oder, genauer gesagt, Aileen Weber.
Mediengestalterin, Nachteule, und der Mensch, der beim Geschenkeeinpacken drei Varianten ausprobiert. Kreativ war ich schon immer — beruflich mache ich es, seit ich weiß, dass man davon leben kann.
Wo es angefangen hat
Als Kind hatte ich immer etwas in der Hand. Stift, Ton, Buch. Draußen war ich auch viel, und bei schlechtem Wetter wurde eben gezeichnet, geschrieben oder Musik gemacht.
Ein Format hat mir nie gereicht. Es ging mir nie ums Medium — sondern darum, dass am Ende etwas dasteht, das vorher nur in meinem Kopf war. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur die Werkzeuge sind andere.
Warum ich das mache
Die meisten Menschen haben ein Bild im Kopf. Die wenigsten können es aussprechen.
Meine Lieblingsarbeit ist genau da: zuhören, mitdenken und etwas hinstellen, bei dem jemand sagt „ja, genau so". Egal ob privat, wenn ich Freunden mit einer Idee weiterhelfe, oder beruflich beim Markenauftritt — dieser Moment ist jedes Mal derselbe. Und er ist der Grund, warum ich das mache.
Wie ich arbeite
„Passt schon" ist für mich kein Ergebnis. Ich will, dass Leute begeistert sind, nicht nur einverstanden.
Werkzeuge: Figma, InDesign, Photoshop, Illustrator, After Effects. HTML, CSS und JavaScript, wenn aus dem Layout eine Seite werden soll. Claude und ChatGPT als Sparringspartner, n8n für alles, was sich automatisieren lässt — damit mehr Zeit fürs Gestalten bleibt.
Was ich noch nicht kann, bringe ich mir bei. Meistens abends, mit Kaffee und Podcast im Hintergrund.
Abseits vom Bildschirm
- 01Meistens im Café oder zuhause auf dem Sofa, mit einem guten Buch.
- 02Beim Backen und Kochen für meine Liebsten — Rezept nur als grobe Richtung.
- 03Draußen in der Natur, am liebsten wandern.
- 04Zeichnen, Musik und Schreiben — Kreativität braucht nicht immer einen Bildschirm.
- 05Nachteule mit True-Crime-Podcast im Ohr — die besten Ideen kommen sowieso nach zehn.
Begeistern statt zufriedenstellen.
